Fortbildung Schmerz und Kultur

170314 | Schmerz und Kultur


Informationen

Termin: 

Samstag, 18.11.2017, 09.00-15.00 Uhr

 

Kosten:

€ 180,00 (inkl. 20% MwSt.)

 

In den Kosten der Fortbildung sind enthalten:

Pausengetränke vormittag/nachmittag und Skripten

 

Zielgruppe:

AkteurInnen des Gesundheitswesens, wie z.B.: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, diplomierte psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, Diplomierte Kinderkrankenpflegepersonen, Pflegedienstleitungen, LehrerInnen für Gesundheits- und Krankenpflege, PflegeassistentInnen, FSB-A, Hebammen, ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen, ....

 

Veranstaltungsort:

PflegeminusSchmerz 4360 Grein, Sonnenplatz 2

 

Worum geht's?

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der PatientInnen als auch die der Pflegenden, welche ursprünglich nicht von dem Land sind, wo sie nun leben und arbeiten, um ein Vielfaches gestiegen. Mit dieser Transkulturalität ergeben sich oftmals Differenzen jeglicher Art.

 

Die Pflege bzw. die Zusammenarbeit von und mit Menschen mit Migrationshintergrund stellt uns vor neuen Herausforderungen, die es nun zu bewältigen gilt. Schmerz ist dabei das häufigste Symptom im Pflegealltag.

 

Ziel unseres Seminares ist es, die Ausdrucksweisen und die Bedeutung von Schmerzen zu kennen, die Unterschiede, aber auch etwaige Gemeinsamkeiten definieren zu können.

 

Die TeilnehmerInnen erhalten einen selbstbewußteren Umgang in der Betreuung von SchmerzpatientInnen, um gezielter auf deren Bedürfnisse eingehen zu können.

 

 

 


Inhalte der Fortbildung

  • Ausdruck und Bedeutung von Bedeutung von Schmerz in anderen Kulturen
  • Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zwischen der eigenen und der "fremden" Kultur
  • In wie weit ist die Pflege davon betroffen - ist diese überhaupt betroffen?
  • Kulturelle Unterschiede im Kollegium und die möglichen Auswirkungen auf das Team als auch auf die PatientInnen
  • Umgang mit der "fremden" Kultur und daraus Pflegehandlungen ableiten